pseudotwitter

History of Music

1991-1997 Melodika, Akkordeon (Musikschule Fröhlich)

1998-2001 Akkordeon, Gitarre (Musikschule Blumrich)

2001-2002 Gitarrist in der Schülerband der Realschule Rennerod (diverse Schulauftritte)

2002-heute Gitarrist und Sänger der Punk’n Ska-Band “SLAP” (über 30 Live-Auftritte, 1,5-CD-Veröffentlichungen: “würstchen & melonen” sowie das bisher unveröffentlichte “HoneyCakeHorst”-Album)

2006-2006 kurzes Musikintermezzo als Sänger der nie aus dem Proberaum entwachsenen “How so ever Headphones”

2006-heute Akustik-Spaß-Projekt “Frank-O-Phil”

2006-2009 Sänger der Indie-Alternative-Band “~melly~” (mehr als 15 Auftritte in 1,5 Jahren, Gewinner des Lahn-Dill-Songcontest 2007 sowie Rock auf der Hahn 2008, Studio-EP-Veröffentlichung “Sad Song Radio Show”, Auftritte als Supportband von Emil Bulls, Peilomat, Fiddlers Green, …)

2009-heute Gitarrist und Sänger der Ska-Cover-Band “skameleon



skameleon

- skameleons -
Die skameleons (skamaeleonidae) (griech. χαμαιλέων – skamaileon „schwarz-weiß-karierter-Erdlöwe”), auch Raggaezüngler genannt, ist eine Band innerhalb des Genre der Ska-Musik.

- Verbreitung -
Derzeit sind 9 verschiedene Arten beschrieben, die sich in zwei Unterfamilien aufteilen: Die alten skameleons (> 30 Jahre) und die jungen skameleons (< 30 Jahre). Nahezu alle skameleons sind in ihrem natürlichen Lebensraum gefährdet, weshalb sie unter das Herborn-Seelbacher-Artenschutz-Übereinkommen fallen und ihr auditiver Konsum somit meldepflichtig ist.

- Herkunft -
Ursprünglich stammen die skameleons aus dem Lahn-Dill-Kreis (Hessen) und aus einem Randgebiet desWesterwaldkreises (Rheinland-Pfalz). Hauptverbreitungsraum ist jedoch ein kleines Dorf nahe der hessichen Stadt Herborn.

- Aussehen -
skameleons können in ihrerm Auftreten sehr stark variieren. Dadurch ist es ziemlich schwer, einige Arten genau zu bestimmen, oder auseinander zu halten. Die Formen sind vom Alter und Geschlecht abhängig. Der Farb-Taktwechse dient bei skameleons nicht in erster Linie der Tarnung, sondern vor allem zur Kommunikation mit Artgenossen. Die Bereitschaft zur Balz wird zum Beispiel oft von auffälligeren Farben und Mustern begleitet.

- Verteidigung -
Die meisten skameleons verteidigen sich mit dem Aufreißen des Mauls, einige Arten können dabei sogar gut hörbare Zischlaute von sich geben (z. B. das “Skaddyameleon” addyskamaleo calyptratus). Die kleineren Arten lassen sich bei Gefahr meist zu Boden fallen und stellen sich tot (Ann-S-Kameleon).

- Mimese -
Mimese bedeutet, dass sich das skameleon durch das Nachahmen von Geräuschen aus seiner Umgebung, zum Beispiel von CDs der Bands Lax Alex Contrax, The BustersReel Big Fish und Co., zu tarnen versucht. Dabei imitieren skameleons besonders gern unrhythmische Taktwechsel. Wer schon einmal ein skameleon gehört hat, wird bemerkt haben, dass es sich immer im Off-Beat fortbewegt. Dadurch ahmt es eines seiner musikalischen Vorbilder nach.

Musikstil: Ska

Band:
Philippe – Gesang/Gitarre | Addy- Bass/Gesang | Ann-Kathrin – Gesang | Kim – Gitarre | Chris – Schlagzeug | Peter – Keyboard | Leif – Posaune | Henne – Saxophon | Marc – Trompete

Homepage: www.skameleon.de



SLAP

SLAP - Philippe FiedlerIm Jahre 1985 setzten sich drei Familien zum Ziel, eine neue Art Mensch zu schaffen. Ein Organismus der irgendwann einmal mit Instrumenten und Unterwäsche bestückt auf den Bühnen dieser Welt Musik verbreitet. Beeinflusst von ohrenbetäubender auditiver Vergewaltigung und Unmengen saurer Gurken entstand so nach einer Wachstumsphase von 9,273 Monaten eine neue Spezies. Durch einige nicht geklärte Umstände taufte man die neue Menschengruppe “SLAP” (benannt nach einem bekannten afrikanischen Fernsehschaf). Das Experiment, alle Hoffnungen und Träume schienen für lange lange Zeit umsonst gewesen zu sein. Doch nach einer pubertären Symbiose im Jahre 2002 entwickelten sich die spezifischen Merkmale der SLAP unerwartet fort. Sprechorgan, Instrumentbeherrschung, Haarwuchs und Intelligenz nahmen unerwartete Dimensionen an.
Geprägt von Zeitschriften wie der “Bravo”, “Happy Weekend”, “Micky Mouse” und “Bild der Frau” entstand so der nicht zu kopierende ignorant-antiemotional-pseudokreative Punk ‘n Ska. Um eine Rückbildung der SLAP zu verhindern fütterte man Sie fortan mit fiktivem Feedback, H2SO4, pasteurisiertem Apfelwein, musikalischen Auftritten und vegetarischem Katzenfutter. Seitdem leben und hausen SLAP unerkannt in den dunklen Hinterhöfen des Westerwaldes zwischen Metzgerei und Spielplatz. Nur manchmal bekommt man sie zu Gesicht und erhält das fahrlässige Privileg ihnen lauschen zu dürfen.

Musikstil: pseudokreativer Punk ‘n Ska

Band:
Philippe Fiedler – Gesang/Gitarre
Jan Kroppach – Bass/Gesang
Frank Schmidt – Gitarre/Gesang
Franziska Ospald – Schlagzeug

Homepage: www.slap-punk.de



~melly~ (2006-2009)

melly - Philippe FiedlerKaum könnten die Ursprünge einer Band unterschiedlicher sein. Sänger Phil aus einer Ska-Punk-Band (SLAP), Gitarrist Frank, der aus dem Bereich Emo/Metalcore (draped access) stammt, Stefano als Bassist mit Melodic Punk-Rock (Minus2Grad) und Schlagzeuger Martin und der zweite Gitarrist Steffen, mit einer Vergangenheit in der Alternative-Musik (Everlong).
Kein Wunder, dass sich -melly- aus Haiger nicht einer Kategorie unterordnen wollen. Denn nicht etwa das Genre kategorisiert die junge Band, sondern die Musik selbst – und so sollte es doch sein, oder?
’Ehrlich, direkt und mitten ins Herz’, darum geht es den fünf Musikern, nicht darum ob das Lied mit irgendeiner Style-Sparte konform ist. Melancholie, strahlender Sonnenschein und fassungslose Wut gehen nahtlos ineinander über. Und gerade das hebt -melly- aus dem Einheitsbrei vieler Bands der Gegenwart heraus.
Unvorhersehbar und doch Ohrwurmlastig zeigt sich jedes einzelne Lied, dass die fünf Jungs seit der Gründung im November 2006 geschrieben haben. Wie bei einem Überraschungs-Ei, weiß man nie, was bei dem nächsten Stück drin ist. Neben der Tatsache, dass die Songs der Jungs eine sehr lange Halbwertszeit haben, gibt es dabei noch einen anderen, angenehmen Nebeneffekt: -melly- bietet für alle etwas, Rock, Metal, Ska, alles was die Musik zu bieten hat, findet sich in einem der Lieder wieder. Und deswegen ist es auch das Beste sich selbst ein Bild von -melly- zu machen, denn man kann nur überrascht werden.

Musikstil: melodic stylebreak

Band:
Philippe Fiedler – Gesang
Martin Kauferstein – Schlagzeug
Steffen Jost – Gitarre
Frank Schmidt – Gitarre
Stefano Strauch – Bass/Gesang

Download: Sad Song Radio Show EP

1 Just a try
2 Final romantic scene
3 Every Sunset
4 Kuro to aka
5 Top Gear

Homepage: myspace.com/mellyband



Frank-O-Phil

EPILOG
„Nein, wir singen keine französischen Chansons!“ – Eine Auskunft, die schon provisorisch fällt, sobald “Frank-O-Phil” sich vorstellen. Ein Duo, dass – nur mit Akustik-Gitarren bewaffnet – die Bühne betritt und dann noch solch einen Namen trägt, fordert diesen Verdacht aber auch irgendwie heraus. Obwohl wirklich weder Musik noch Texte französisch klingen. Schon Friedrich Dürrenmatt wusste aber: „Was einmal gedacht wurde, kann nie wieder zurück genommen werden.“ Und so müssen “Frank-O-Phil” wohl damit leben, dass solch ein Name gewisse Vermutungen mit sich zieht… Jetzt bleibt nur noch die Frage: „Was machen die Beiden denn eigentlich?“

Frank-O-PhilDIE ANTWORT
“Frank-O-Phil”, das sind Philippe Fiedler (Gesang/Gitarre) und Frank Schmidt (Gitarre/Gesang). Böse Zungen behaupten, dass sich dieses Duo auch „Arsch und Kopp“ hätte nennen können, handelt es sich doch bereits um das dritte gemeinsame Projekt der jungen Musiker aus Rehe und Haiger. Während die Beiden mit der Band „SLAP“ dem pseudokreativen Punk ’n Ska frönen und sich bei „melly“ durch die unterschiedlichsten Genres rocken, geht es bei “Frank-O-Phil” allerdings erstaunlich ruhig zur Sache. “Frank-O-Phil” ist ein Ausgleich zu den E-Gitarren der Hauptbands. Wer jetzt aber melancholische Tristesse erwartet, wird enttäuscht. Lagerfeuer-Balladen stehen zwar auf dem Programm der jungen Künstler, aber ebenso werden auch Uptempo-Nummern im akustischen Gewand präsentiert. Ein Abend mit “Frank-O-Phil” versucht einen möglichst weiten Horizont an Acoustic-Stücken zu präsentieren und zwar stets mit einem zwinkernden Auge. Um das Programm abzurunden haben die beiden Freunde zudem noch das ein oder andere Cover parat. Aber auch hier sind Überraschungen zu erwarten, denn oft werden komplette Neuinterpretationen präsentiert. “Frank-O-Phil” sitzen zwischen den Stühlen. Das ist zwar heutzutage auch nichts Besonderes mehr, aber dessen sind sich die Jungs auch vollends bewusst. Darum geht es auch gar nicht. “Frank-O-Phil” ist ein Spaßprojekt und war nie als etwas Anderes gedacht. Letztlich macht ein Spaßprojekt jedoch nur dann wirklich Spaß, wenn das Publikum ebenfalls Spaß an der Sache hat. Frank und Philippe versuchen daher mit Liedern, die nicht anders, sondern nur ehrlich sein wollen, und mit Sprüchen, wie sie sich nur zwei wahre Freunde an den Kopf werfen können beim Publikum für Spaß zu sorgen, und das stets in intimer Atmosphäre. Egal ob “Frank-O-Phil” gerade in einer Kneipe, auf einer Hochzeit oder in einer großen Halle spielen, das Publikum fühlt sich mit den beiden Musikern stets „per Du“.

Musikstil: akustik

Band:
Frank Schmidt – Gitarre/Gesang
Philippe Fiedler – Gesang/Gitarre

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